Archiv | April, 2013

Digispark Free4Review (Teil 2)

15 Apr

Am Wochenende war dann endlich wieder Zeit gewesen sich dem Review4Free zu widmen…

Getreu dem Motto: Mal sehen was die Bastelkiste hergibt, wurden die Mitspieler ausgewählt!

Das „Projekt“ das ich mir für diese kleine Platine ausgeschaut hatte, soll(te) ein Temperatur & Luftfeuchtigkeit Sensor auf Basis eines DHT22 sein, gespeist von einem Solarbetriebenen LiPo-Akkupack (von Pearl) aus der Bastelkiste, zur unabhängigen Meßwerterfassung in einem kleinen Gewächshaus …

Hier die einzelnen Mitspieler:

Größenvergleich Arduino - Digispark

Der Digispark, im direkten Größenvergleich zum Arduino:

LiPo - Pearl

Das Innenleben eines Solarbetriebenen LiPo-Akkupack (Ok, nicht grad das beste Photo):

 

HumTempSensor - zerlegt

Hier der vorläufige Aufbau, noch ohne Akkupack:

 

neue Platinenverbinder

 

Eine Änderung im Aufbau gegenüber dem mitgeliefertem Material war sehr schnell entschieden. Die Platinenverbinder waren mir „zu hoch“, so dass ich sie direkt ersetzt habe. Dadurch ist dann der ganze Aufbau etwas gedrungener und hat nicht so den „Hochhaus Charakter“.

Beim Umsetzten der Software sind mir zwei Unterschiede besonders aufgefallen:

  • 6 kb sind verdammt wenig
  • keine Serielle Schnittstelle für Ausgaben

ein spätes Update:

… etwa 3 Wochen später:

Die Planungen haben sich dann doch zerschlagen.

Auf dem Steckbrett hat zwar die Stromversorgung sehr frei verdrahtet funktioniert, auch der DHT22 konnte ausgelesen werden, aber die „Messwerterfassung“ etc. war dann doch irgendwie … sagen wir Mal: zu den Akten gelegt worden.

Es wurden dann im Laufe des letzten halben Jahres noch einige kleine Experimente unternommen, den Kleinen zu nutzen. Dabei ist mir noch ein Manko aufgefallen, dass mir zuerst gar nicht so nervig aufgefallen war.

Bei jedem Programiervorgang muß der DigiSpark vom USB-Port getrennt werden und neu eingesteckt werden. Auf der Homepage gibt es dazu eine kleine Schaltung, die dies vereinfacht.

Die nächsten Experimente die auf der To-Do-Liste stehen sind:

– ein einfacher Passwort-Stick, der sich als Keyboard anmeldet und auf Knopfdruck ein (oder eventuell auch mehrere verschiedene) komplizierte und lange Passwörter ausgibt.

– ein Adapter um „alte“ Gameport-Joysticks USB-tauglich zu machen

– ein „Lagerfeuer“ für die Weihnachskrippe in Form von zufällig blinkenden LED´s

Kurzmitteilung

Olimex – WPC #3

7 Apr

So, der WPC#3 ist so gut wie rum und meine Lösung ist verschickt. Nun kann es weiter gehen mit dem Digispark Review.

Digispark Free4Review (Teil 1)

4 Apr

digispark3Heute Morgen ist er „endlich“ angekommen…

Ein Digispark (rev2) der mir – zusammen mit dem dazugehörigen Prototyp Shield – dankenswerter Weise von BoxTec für einen Review im Rahmen eines Free4Review zur Verfügung gestellt wurde.

Schon in der Entstehungsphase im September 2012 auf Kickstarter war meine Aufmerksamkeit auf dieses kleine Arduino-enabled Platinchen von gerade mal 1.9 x 2.7 cm gelenkt worden.

Um so größer war (und ist) meine Freude, den Kleinen nun für einen Test in Händen zu halten.

Auf geht’s Buam!

Installation der IDE

Schon über die Osterfeiertage hatte ich mich auf der Homepage von Digistumb ein wenig eingelesen. In der dazugehörigen Wiki gibt es Hinweise auf die Unterschiede zu einem normalen Arduino und auch einen Link zur angepassten Arduino 1.0.4 IDE, die für Windows, MacOS und Linux zur Verfügung steht.
Meine erste Wahl fällt auf die Windows Variante, ein Test der Version für Linux steht allerdings auch noch auf der to-do Liste.

Jetzt, ~98 MB später, ist das Paket endlich auf der Festplatte und die Treiberinstallation (zu finden unter: \DigisparkArduino-Win32\DigisparkWindowsDriver\InstallDriver.exe)  kann gestartet werden, die problemlos auf meinem XP-Laptop verlief.

Nach dem Einstecken der Platine wurde diese dann auch direkt erkannt, der „Digispark Bootloader Treiber“ installiert und das gewohnte „Blinken“ begrüsst mich.

Das erste Programm

Nun das erste Programm… Wie über Ostern schon in der Digispark-Wiki gelesen, als erstes unter | Tools | Board | Digispark (TinyCore) eingestellt und ebenso unter | Tools | Programmer | Digispark ausgewählt.

Unter | Datei | Beispiele | Digispark_Examples | Start findet man dann das bekannte Blink.

Digispark UploadNach den gewohnten Schritten zum übersetzten des Programms kommt nun der erste Unterschied: Im Gegensatz zum Arduino muss der Digispark vom USB-Port abgezogen werden ( kurze Pause 5..4..3..2..1..0) und wieder eingesteckt werden, damit er neu programmiert werden kann. Ein Vorgang, der mich sicherlich auf Dauer nerven würde, da ich den Arduino i.d.Regel immer angeschlossen habe, um Programmänderungen direkt zu überprüfen.

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to be continued…

mit meinem ArduCoder gehts weiter…

3 Apr

Bloggen macht Spaß! Friemeln auch!!

Mein aktuelles Langzeitprojekt „ArduCoder“ – abgeleitet von ArduinoTricorder– nimmt nach dem Umstieg auf Teensy 3.0 langsam wieder Tempo auf.Arducoder_1

Vielleicht liegt es auch daran, dass man schon eine Woche frei hat 😉
Aber auch daran, dass einige Bibliotheken inzwischen an den Teensy 3.0 angepasst wurden.

Was soll ein ArduCoder denn sein (werden)?

Inspiriert von Projekten wie z.B.: www.tricorderproject.org oder den Tricorder X Prize von Qualcomm, möchte ich meinen eigenen Tricorder bauen.

Das aktuelle Ziel ist ein handliches Gerät mit dem man möglichst viele verschiedene physikalische Größen messen und „auswertbar“ aufzeichnen kann.

Aktuell werden folgende Größen erfasst und angezeigt (geplant):

  • Temperatur
  • Luftfeuchtigkeit
  • Luftdruck (und daraus abgeleitet die Höhe über NN)
  • (Bewegung in x,y,z)
  • (Magnetfelder in x,y,z)

Ja, natürlich sind das die ‚einfachsten‘ Sensordaten die man erfassen kann! aber jeder fängt ja Mal klein an.

Demnächst werden die Werte dann auch hoffentlich auch auf SD-Karte als CSV für die weitere Auswertung zur Verfügung stehen.

Großhirnentkalkungsaktion…

2 Apr

Seit dem letztem Wochenende (genauer gesagt, dem 22.3.2013) gibt es im Blog von OLIMEX eine „WEEKEND PROGRAMMING CHALLENGE“. Genau das richtige für mich, um das langsam doch etwas eingekalkte Gehirn wieder in Schwung zu bringen.

Bis dato habe ich leider nicht rechtzeitig die Kurve bekommen um bis Sonntag Abend eine Lösung anbieten zu können, aber darum gehts mir ja auch nicht!

Und so beginnt es nun…

2 Apr

Nach vielen Versuchen und Überlegungen, welche Themen es überhaupt Wert sein könnten, in einem Blogeintrag niedergeschrieben zu werden, bin ich heute Abend spontan auf ‚friemeln‘ gekommen.
Ein Wort, dass vieles mit dem ich seit langem meine wenige freie Zeit verbringe, ganz gut beschreibt.
Es betrifft nicht nur die Elektronische Welt, auch der Bereich des Programmieren gehört neben vielen anderen dazu.
In diesem Sinne lieber Leser, viel Spaß beim stöbern und mitlesen.