Archiv | Arduino & Co RSS feed for this section

Kickstarter… oder auch: ich liebe Gadgetˋs!

28 Jan

In den letzten Monaten war ich eindeutig zu viel auf Kickstarter unterwegs. Der Bereich Technologie – Hardware hat fast täglich auf meiner „Besucherliste“ gestanden.

Leider stehen den vielen guten oder auch manchmal nur witzigen Ideen weder das entsprechende finanzielle Volumen noch genügend Zeit diese – in der leider nur allzu knappen Hobbyzeit – entsprechend zu würdigen, geschweige denn sinnvoll zu nutzen.

Trotzdem bin ich fest entschlossen hier in den nächsten Wochen und Monaten wenigsten den ein oder anderen kurzen Review dazu schreiben.

Die Mitspieler sind:

– Gameduino2:
Ein LCD Display mit Touchscreen, Grafikprozessor und einfacher Libary für den Arduino.

– DigiPixel:
Das „krasse“ Gegenstück dazu: eine 8×8 LED Matrix mit 6 Button (A,B + Steuerkreuz) für Arduino und DigiSpark

– 1Sheeld:
Dieses Shield stellt über Bluetooth und eine App eine Verbindung zu (m)einem Smartphone her und nutzt seine Sensoren und das Display… schauen wir Mal.

– QU-BD One Up:
Dies ist eines der Hardware-Gadgetˋs auf das ich mit etwas mehr Herzklopfen warte… mein erster 3D-Drucker.

Advertisements

Digispark Free4Review (Teil 2)

15 Apr

Am Wochenende war dann endlich wieder Zeit gewesen sich dem Review4Free zu widmen…

Getreu dem Motto: Mal sehen was die Bastelkiste hergibt, wurden die Mitspieler ausgewählt!

Das „Projekt“ das ich mir für diese kleine Platine ausgeschaut hatte, soll(te) ein Temperatur & Luftfeuchtigkeit Sensor auf Basis eines DHT22 sein, gespeist von einem Solarbetriebenen LiPo-Akkupack (von Pearl) aus der Bastelkiste, zur unabhängigen Meßwerterfassung in einem kleinen Gewächshaus …

Hier die einzelnen Mitspieler:

Größenvergleich Arduino - Digispark

Der Digispark, im direkten Größenvergleich zum Arduino:

LiPo - Pearl

Das Innenleben eines Solarbetriebenen LiPo-Akkupack (Ok, nicht grad das beste Photo):

 

HumTempSensor - zerlegt

Hier der vorläufige Aufbau, noch ohne Akkupack:

 

neue Platinenverbinder

 

Eine Änderung im Aufbau gegenüber dem mitgeliefertem Material war sehr schnell entschieden. Die Platinenverbinder waren mir „zu hoch“, so dass ich sie direkt ersetzt habe. Dadurch ist dann der ganze Aufbau etwas gedrungener und hat nicht so den „Hochhaus Charakter“.

Beim Umsetzten der Software sind mir zwei Unterschiede besonders aufgefallen:

  • 6 kb sind verdammt wenig
  • keine Serielle Schnittstelle für Ausgaben

ein spätes Update:

… etwa 3 Wochen später:

Die Planungen haben sich dann doch zerschlagen.

Auf dem Steckbrett hat zwar die Stromversorgung sehr frei verdrahtet funktioniert, auch der DHT22 konnte ausgelesen werden, aber die „Messwerterfassung“ etc. war dann doch irgendwie … sagen wir Mal: zu den Akten gelegt worden.

Es wurden dann im Laufe des letzten halben Jahres noch einige kleine Experimente unternommen, den Kleinen zu nutzen. Dabei ist mir noch ein Manko aufgefallen, dass mir zuerst gar nicht so nervig aufgefallen war.

Bei jedem Programiervorgang muß der DigiSpark vom USB-Port getrennt werden und neu eingesteckt werden. Auf der Homepage gibt es dazu eine kleine Schaltung, die dies vereinfacht.

Die nächsten Experimente die auf der To-Do-Liste stehen sind:

– ein einfacher Passwort-Stick, der sich als Keyboard anmeldet und auf Knopfdruck ein (oder eventuell auch mehrere verschiedene) komplizierte und lange Passwörter ausgibt.

– ein Adapter um „alte“ Gameport-Joysticks USB-tauglich zu machen

– ein „Lagerfeuer“ für die Weihnachskrippe in Form von zufällig blinkenden LED´s

Digispark Free4Review (Teil 1)

4 Apr

digispark3Heute Morgen ist er „endlich“ angekommen…

Ein Digispark (rev2) der mir – zusammen mit dem dazugehörigen Prototyp Shield – dankenswerter Weise von BoxTec für einen Review im Rahmen eines Free4Review zur Verfügung gestellt wurde.

Schon in der Entstehungsphase im September 2012 auf Kickstarter war meine Aufmerksamkeit auf dieses kleine Arduino-enabled Platinchen von gerade mal 1.9 x 2.7 cm gelenkt worden.

Um so größer war (und ist) meine Freude, den Kleinen nun für einen Test in Händen zu halten.

Auf geht’s Buam!

Installation der IDE

Schon über die Osterfeiertage hatte ich mich auf der Homepage von Digistumb ein wenig eingelesen. In der dazugehörigen Wiki gibt es Hinweise auf die Unterschiede zu einem normalen Arduino und auch einen Link zur angepassten Arduino 1.0.4 IDE, die für Windows, MacOS und Linux zur Verfügung steht.
Meine erste Wahl fällt auf die Windows Variante, ein Test der Version für Linux steht allerdings auch noch auf der to-do Liste.

Jetzt, ~98 MB später, ist das Paket endlich auf der Festplatte und die Treiberinstallation (zu finden unter: \DigisparkArduino-Win32\DigisparkWindowsDriver\InstallDriver.exe)  kann gestartet werden, die problemlos auf meinem XP-Laptop verlief.

Nach dem Einstecken der Platine wurde diese dann auch direkt erkannt, der „Digispark Bootloader Treiber“ installiert und das gewohnte „Blinken“ begrüsst mich.

Das erste Programm

Nun das erste Programm… Wie über Ostern schon in der Digispark-Wiki gelesen, als erstes unter | Tools | Board | Digispark (TinyCore) eingestellt und ebenso unter | Tools | Programmer | Digispark ausgewählt.

Unter | Datei | Beispiele | Digispark_Examples | Start findet man dann das bekannte Blink.

Digispark UploadNach den gewohnten Schritten zum übersetzten des Programms kommt nun der erste Unterschied: Im Gegensatz zum Arduino muss der Digispark vom USB-Port abgezogen werden ( kurze Pause 5..4..3..2..1..0) und wieder eingesteckt werden, damit er neu programmiert werden kann. Ein Vorgang, der mich sicherlich auf Dauer nerven würde, da ich den Arduino i.d.Regel immer angeschlossen habe, um Programmänderungen direkt zu überprüfen.

__________________________________________________

to be continued…